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		<title><![CDATA[Federfarm Blog]]></title>
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		<description><![CDATA[hühnerhaltung, entenhaltung, entenhalten, pflanzen, setzlinge, pflanzengesundheit, hühnereier, enteneier, ]]></description>
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			<title><![CDATA[Mein Leben zwischen Bohrhammer und Brüter]]></title>
			<author><![CDATA[Patricia Eckert]]></author>
			<category domain="https://www.federfarm.ch/blog/index.php?category=H%C3%BChnerhaltung_und_Entenhaltung"><![CDATA[Hühnerhaltung und Entenhaltung]]></category>
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			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000013"><div>So ein Titel, nicht wahr???</div><div>Ich bin mehr als heilfroh, dass ich so ziemlich alle handwerklichen Fähigkeiten von den beigefügten Genen meines Vaters erhalten habe: Die vielen Gehege, Ställe und Ställchen, Unterstände, und und und, hätten mich, könnte ich nicht alles selber bauen, wohl bereits schon mehrerer Male in den finanziellen Ruin getrieben. </div><div>Glücklicherweise habe ich das Privileg, in der Holzabfallmulde meines Arbeitgebers zu stöbern und alles, was ich noch irgendwie brauchen könnte, rauszunehmen. Und gottseidank habe ich mir in den letzten Jahrzehnten immer wieder mal ein gutes Elektro- Handwerkzeug zugelegt, welche mir doch sehr viel Arbeit abnehmen. Ja, ich weiss wie man mit Oberfräsen, Kreissägen aller Gattung, Bohrhammer und Konsorten umgeht :-).</div><div>Zur Zeit (September) bin ich mit Weckgläsern 'ausgeschossen', weil ich die halbe Ernte bereits haltbar gemacht habe. Ich pendle nicht nur zur &nbsp;bezahlten Arbeit, sondern zwischen meinem Brüter, in dem bald noch die letzten Küken diesen Jahres schlüpfen werden, dem Akkubohrschrauber (wir besitzen unterdessen ganze 6 von diesen Teilen), dem Dörrautomaten, allen Reinigungsmaschinen, den Ställen, den verschiedenen Gärten und noch viel mehr hin und her. </div><div>'Schatz ich mag nicht mehr ...! hallt es dann spätabends aus der Küche.</div><div>Im Winter ist dann der ganze 'Spuk' vorbei - denkste: dann gehts weiter drinnen, wo all das wartet, was ich seit Monaten nicht erledigen kann. </div><div>Aber so intensiv und arbeitsreich mein Leben ist; ICH LIEBE ES!! Und hätte mich, hätte ich mich anders entscheiden können, bombensicher auch nicht für ein anders Leben entschieden. </div><div>Wie meine Mutter ab und zu erwähnt hatte: 'Ich habe von dir seit deiner Geburt nicht einmal die Worte <span class="fs14lh1-5"><i>mir ist langweilig</i></span> gehört!</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 06 Sep 2026 08:45:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Tierschutzvorgaben versus Praktikabilität]]></title>
			<author><![CDATA[Patricia Eckert]]></author>
			<category domain="https://www.federfarm.ch/blog/index.php?category=H%C3%BChnerhaltung_und_Entenhaltung"><![CDATA[Hühnerhaltung und Entenhaltung]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000012"><div class="imHeading5">Ja, ich weiss; Einstreu im Stall soundsoviel auf soundsoviel Quadratmeter. Stange Sitzgelegenheiten diese Höhe, diese Breite, und überhaupt. Für mich in der Praxis hat sich dies alles als Blabla der vielen (behördlichen) Schreibtischtäter und -Täterinnen herausgestellt. Leider haben diese ganzen Vorgaben, Vorschriften und Empfehlungen auch ihre Gründe - traurigerweise halten viele Menschen Tiere auf die schrecklichste Weise. Ich wollte schon immer Hühner halten, und wenn ich etwas mache, dann richtig. Täglich beobachte ich meine Tiere auf den verschiedenen 'Stallbänkli'. So merke ich sofort, wenn was nicht stimmt, kann umgehend handeln und geeignete Massnahmen ergreifen. </div><div class="imHeading5">So auch mit der leidigen Parasitengeschichte: Ich hatte mich genau an die Tierschutzvorschriften gehalten und Schichtweise Einstreu in den Stall gebracht. Mit dem Resultat, dass ich einen prächtigen Nährboden für allerlei Parasiten geschaffen hatte. Im späten Frühling hatte ich eines Tages so dermassen eine Fliegenplage im Stall, dass es nicht mehr zum Aushalten war. </div><div class="imHeading5">Ich musste mir also sofort was einfallen lassen, was 'verhebt' und für die Tiere am angenehmsten ist. </div><div class="imHeading5">Alle Einstreu kam raus, nur noch die Teichfolie liess ich auf den Boden. Alle Stangen wurden mit Hasolit (ein wahrer Geheimtip von einer Tierärztin) richtig einmassiert. Alles wurde gereinigt. Dann Kieselgur NASS! ausgesprüht, getrocknet. Auf den Boden eine dünne Schicht Hasolit ausgebracht. Ich nehme jeden Tag (!!) mit einer Metallschaufel &nbsp;allen Kot auf und 'versiegle' die feuchten Stellen mit Hasolit, welches ja eh auf dem Boden liegt. So gibts erst gar keinen Nährboden für Fliegeneier etc. </div><div class="imHeading5">Draussen habe ich die Hühner grosse Kuhlen in die Erde graben lassen, um sich so richtig sandbaden zu können. Auch in die Legenester habe ich unten hinein etwas Hasolit gegeben. Die Legenester werden einmal im Monat entleert und mit etwas Brennspritwasser gewaschen. </div><div class="imHeading5">Und jetzt: seit Monaten habe ich keine Probleme mehr mit Federlingen, Rotmilben, Fliegen und &amp;Co.! Ein Ventilator beim hinter dem Gitterfensterchen sorgt ausserdem für kühle Luft. Bei dieser Hitze stellen sich die Hennen mit ausgebreiteten Flügeln sogar vor den Venti und geniessen die kühle Brise.</div><div class="imHeading5">Also nun alles tiptop - Vorgaben auf den Haufen geschmissen und alles für's Tierwohl umgesetzt, was wirklich funktioniert. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 04:39:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Frühling ist es wieder ...]]></title>
			<author><![CDATA[Patricia Eckert]]></author>
			<category domain="https://www.federfarm.ch/blog/index.php?category=H%C3%BChnerhaltung_und_Entenhaltung"><![CDATA[Hühnerhaltung und Entenhaltung]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000010">Warum ich im Frühling nur sehr ungern längeren Besuch habe? Die Zeiten sind wirklich sehr intensiv im Frühling; von morgens knapp nach 5 Uhr bis abends weit nach 22 Uhr bin ich im Garten und bei den Tieren. Eigentlich habe ich am Nachmittag ganz gerne Besuch. Nur kurz für eine halbe Stunde mit jemandem plaudern bei einer Tasse Kaffee; das bringt mich kurz aus dem Rumrennen heraus und lässt mich gemütlich durchatmen. Ein altes Sprichwort sagt: Man muss im Garten auch chillen und geniessen können und nicht immer arbeiten und schuften. Zugegeben: das ist so ein Ding bei mir: da sitze ich dann so supergemütlich (gerne mit einem Gin-Tonic) und lasse meinen Blick nah und weiter schweifen und zack - 'oh, das hatte ich nicht auf dem Radar, muss ich baldmöglichst machen'. Ob es die Bananen aus den Töpfen in die Erde setzen, die Salatgurken, die so undekorativ 'gen Boden lampen oder die Hühnerleiter reparieren ist - es gibt immer, ja wirklich immer was zu tun. Da fragt mich abends nach dem ersten Gin-Tonic mein Mann, ob ich bei einem zweiten mitmache - achja, machen wir doch gerne - aber meist habe ich den ganzen Nachmittag nichts gegessen und dann hauen mich zwei Gin-Tonic auf nüchteren Magen fast um. Mit dem Nebeneffekt, dass ich den Garten wirklich geniessen kann, weil ich gar nicht mehr arbeiten kann, will, muss. Müssen muss ich ja ehrlicherweise sowieso nicht - sondern ich habe die angeborene Tendenz zur Gartenarbeitssucht (Gibts dafür eigenlich einen psychologisch-klinischen Begriff?? :-)</div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 06 Jun 2026 08:54:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Schwarze Eier der Hühnerrasse Ayam Cemani???]]></title>
			<author><![CDATA[Patricia Eckert]]></author>
			<category domain="https://www.federfarm.ch/blog/index.php?category=H%C3%BChnerhaltung_und_Entenhaltung"><![CDATA[Hühnerhaltung und Entenhaltung]]></category>
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			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000011"><div class="imHeading4">Eigenartige Gerüchte kursieren im Netz, dass die Hennen der Hühnerrasse Ayam Cemani schwarze Eier legen würden. Das gibt nun vielleicht den kürzesten Blog den ich jemals schreiben werde: Nein, die Eier der Ayam Cemani Hennen sind schneeweiss.</div><div> Zugegeben, wenn man die wunderschönen Hühner betrachtet, könnte man träumen, dass die Eier schwarz sind - dann hätte jedoch eine Henne immer noch den hohen Preis wie vor etwa 20 Jahren; der lag damals so irgendwo zwischen 2000 und 3000 Franken. Unterdessen hat sich die Kostenlage jedoch aufgrund der vermehrten Weiterzüchtungen ziemlich reduziert. Wunderschön, majestätisch und anmutig sind sie aber immer noch!</div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 22 May 2026 13:33:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Halten, lieben, schlachten, essen, danken.]]></title>
			<author><![CDATA[Patricia Eckert]]></author>
			<category domain="https://www.federfarm.ch/blog/index.php?category=H%C3%BChnerhaltung_und_Entenhaltung"><![CDATA[Hühnerhaltung und Entenhaltung]]></category>
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			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000F">'Ja, ich schlachte meine Tiere selbst und esse sie auch.' Das antworte ich offen und ehrlich, wenn ich gefragt werde, ob ich meine Tiere auch schlachte. Während der landwirtschaftlichen Weiterbildung bekam ich Einblicke in die professionelle Geflügelhaltung. Und was ich da gesehen und erfahren habe, hat mir die Entscheidung, nur noch meine eigenen Tiere (Hühner und Enten) zu essen, definitiv leicht gemacht. In grossen Betrieben wird mit Chemikalien nicht gespart; von der Impferei über die Parasitenbekämpfung bis zur Krankheitsprophylaxe im fast gigantischen Stil - was die Tiere alles über sich ergehen lassen müssen grenzt manchmal schon an Perversion und ist alles Andere als Wertschätzung für die Schöpfung und Dankbarkeit gegenüber den Tieren. Ich gebe meinen Tieren den Tieren einige Tage vor dem Schlachten Homöopathie (Carbo Animalis), lasse sie in der abgedunkelten Box eine Nacht in Ruhe und nehme sie sehr früh morgens an die Reihe. Kein anderes Tier der Gruppe bekommt etwas mit vom Schlachten. Ich streichle das Tierchen liebevoll und bedanke mich bei ihm, dass ich es halten, lieben und schätzen durfte und es später auch meinem Körper als Nahrung geben darf. Ganz ruhig werden sie und ich spüre, wenn sie bereit sind. Dann geht es ganz schnell und mit sicheren Handgriffen. <div>Die Nahrungsinformation, welche das Fleisch meinem Körper gibt, ist enorm. Und ich weiss: Ohne Impfstoffe, ohne Pestizide, ohne Antibiotika. Was bleibt: der Kreislauf wird auf ganz natürliche Art und Weise geschlossen und alles dient einem höheren Zweck. </div><div>Darum bitte ich euch von ganzem Herzen: Seid achtsam auf das, was ihr eurem Körper zuführt - das Meiste ich einfach nur absolut giftig für eure Zellen. Ob es Mononatriumglutamat, Aspartam, Nitrit, Fluorid, Impfstoffe, chemische Medikamente, Natamycin (im Käse) oder sonstwas (die Liste jener Stoffe, die ihr umgehen solltet ist zu lang als dass sie hier Platz hätte!) ist - &nbsp;verschliesst nicht die Augen und informiert euch, bevor ihr das nächste Fleisch kauft. </div><div class="imHeading4">Müssten alle Menschen das Tier, von welchem sie das Fleisch essen, selbst schlachten und ausnehmen, hätten wir auf dieser Welt schlagartig kein Fleischkonsumproblem mehr!!</div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 08:36:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Huhn wir müssen reden!]]></title>
			<author><![CDATA[Patricia Eckert]]></author>
			<category domain="https://www.federfarm.ch/blog/index.php?category=H%C3%BChnerhaltung_und_Entenhaltung"><![CDATA[Hühnerhaltung und Entenhaltung]]></category>
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			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000E">Heute beim Saubermachen im Stall: plötzlich höre ich ein leises Piepsen. Hebe kurz die Henne hoch, die seit über drei Wochen mehr chaotisch als konstant im Legenest hockt und mich jedesmal leise anfaucht, wenn ich nachschauen geh ...<div>Und da kommt es aus: ich bin wirklich jeden Tag mehrmals im Stall bei meinen Hühnern :-), das nicht nur, weil ich mein Federvieh enorm liebe, sondern weil ich dafür sorge, dass immer alles tiptop ist und es meinen Schnuggies allen gut geht. </div><div>In den letzten Wochen habe ich dabei wohl bemerkt, dass ausgerechnet auf Ostern hin eine 'Grünlegerhenne' im Nest gluckt. </div><div>Allerdings wechselte sie mehrmals das Nest, sodass die Eier, auf denen sie normalerweise gluckt, fast auf Kühlschranktemperatur abgekühlt sind. Zweimal habe ich die abgekühlten Eier erst bei der Kontrolle am Abend bemerkt (frau arbeitet ja auch noch auswärts und dann werden die Kontrollen frühmorgens und abends durchgeführt). 'Das wird wohl kaum was ...' sage ich noch zu meinem Mann. Denkste; wie ich heute Morgen erfahren durfte! Und das Schönste: Das Küken ist ein 'Baby' unseres Haushuhns Froly - juhuu - weil ich nämlich Frolys Eier, die einzigartig in ihrer Form und Farbe sind, genauestens kenne und jeweils mit Froly beschrifte.</div><div>So haben wir also einen herzigen, gesunden Froly II und hoffen, dass er gut durchkommt. </div><div>Und den Beweis, dass eben die Hennen genau wissen, was sie tun (auch wenn ich sie jeweils wieder auf die Eier gesetzt habe ;-)).</div><div>Und dass die Küken auch wissen, was sie tun - selbstverständlich!</div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 07:45:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Brutplan für die Enteneier Kunstbrut]]></title>
			<author><![CDATA[Patricia Eckert]]></author>
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			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000D">Wie versprochen hier noch den Brutkalender. Beachte &nbsp;bitte, dass der Kalender keine Garantie für ein erfolgreiches Brüten darstellt und aus meiner eigenen Erfahrung mit der Kunstbrut von Enteneiern stammt. Entscheidend sind vor allem Faktoren wie: Gesundheit, Gene, Fütterung und Haltung der Elterntiere, Lagerung der Bruteier, Einstellungen und Bauweise des Brüters und vor allem: die Erfahrung mit dem eigenen Brüter und mit dem Brüten im Allgemeinen. <div>Ich wünsche dir viel Erfolg und vor allem eine gute Vorbereitung: Enten sind anspruchsvoll in der Haltung, fressen viel und alles, was kreucht und fleucht und schlammen was das Zeug hält :-)</div><div><span class="fs14lh1-5"><b><span class="cf1">Achtung: Die Angaben sind für einen FLÄCHENBRÜTER! Für MOTORBRÜTER gilt die Temperatur von 37.5-37.6 Grad C!</span></b></span></div><div><br></div><div><img class="image-0" src="https://www.federfarm.ch/images/brutplan-enten.png"  title="" alt="" width="1140" height="794" /><br></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 07:40:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Enten sind eigentlich Schweine]]></title>
			<author><![CDATA[Patricia Eckert]]></author>
			<category domain="https://www.federfarm.ch/blog/index.php?category=H%C3%BChnerhaltung_und_Entenhaltung"><![CDATA[Hühnerhaltung und Entenhaltung]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000C">Unsere Pekingenten lieben es, wenn es wochenlang geregnet hat, überall sumpfige Pfützen entstanden sind und wirklich nur noch (aber bitte dann dort soll es supertrocken sein!) im Stall kein Tröpflein Wasser mehr vorhanden ist. <div>Der ganze Sumpf und die auch noch so kleine Pfütze wird mit dem Schnabel stundenlang und akustisch nicht zu überhören durchkämmt. Auch Im-Dreck-Liegen ist äusserst beliebt bei den Enten. Sie gehören zu den Entenvögeln, auf Latein 'Anatidae', ich vermute jedoch, dass da noch Gene der Schweine 'Suidae' irgendwo versteckt liegen :-D. Kleiner Scherz; natürlich vielleicht nicht. Aufgrund der Sumpf- und Dreckliebe dieser Vögel habe ich für meine 9 Pekingenten eine neue zoologische Familie erfunden: ANASUIDANE - klingt doch super, oder? </div><div>Was einen sehr faszinieren kann: Watscheln die Enten abends in den Stall, haben sie es auf wundersame Weise geschafft, dass sie blitzblanksauber sind. Ok, das irgendwie kann ich sogar definieren: Auf jedes Sumpfen folgt stundenlange Federnpflege. Und jetzt kommt was, was wir Menschen wohl eher weniger tun würden, wären wir mal sauber: Sauber und rausgeputzt gehts in die nächste Pfütze und so reiht sich Runde an Runde und das Ganze fängt wieder von vorne an: Spass muss es gewaltig machen, und es ist ein wunderbarer Zeitvertreib. </div><div>Übrigens: Pekingenten haben eine dicke, fast undurchdringliche Daunenschicht; fast wie Gänse. Darum wäscht sich der ganze Schlamm beim nächsten Sprung ins Wasserbecken fast wie von selbst ab. Tolle Sache die Natur, oder?? </div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 05:14:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Ein HOCH auf das Ei!]]></title>
			<author><![CDATA[Patricia Eckert]]></author>
			<category domain="https://www.federfarm.ch/blog/index.php?category=H%C3%BChnerhaltung_und_Entenhaltung"><![CDATA[Hühnerhaltung und Entenhaltung]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000B"><div>Ein Ei; du kaufst es auf oder im Markt und verarbeitest es in deiner Küche. <span class="fs14lh1-5"><b>Aber weisst du eigentlich, wieviel Mühe und körperliche Anstrengung es braucht, bis ein Vogel das Ei aus seinem Körper pressen kann?? </b></span></div><div>Du möchtest diese Strapazen nicht jeden Tag über dich ergehen lassen - versprochen!</div><div>Die ganze Sache ist ziemlich kompliziert: Die Eizelle wandert vom Eierstock in den Trichter des Eileiters. Dort findet die Befruchtung durch die männliche Samenzelle statt. Danach wandert die Eizelle durch den Eileiter in das Magnum, wo die Schicht des Eiklars angelagert wird (allein dieser Vorgang dauert schon etwa 3 Stunden!). Auch Schalenhäute werden langsam gebildet. Sozusagen fast als 'rohes Spiegelei' wird viele Stunden später im Uterus dann durch zahlreiche Drüsen die harte, porige (und durchlässige) Kalkschale gebildet. Im Uterus dauert es etwa 20 Stunden, bis die harte Schale gebildet ist. <span class="fs14lh1-5"><b>Also ein Vogelei wird bei vielen Arten nach 24 Stunden fixfertig in die Welt gepresst. </b></span></div><div>Eine absolute Meisterleistung also, vor allem wenn eine Henne jeden Tag ein Ei legt. Da hat sie es doch mehr als verdient, dass sie gesundes, nährstoffreiches und nur das beste Futter bekommt und die Möglichkeit hat, ihre Eier in ein trockenes, sauberes &nbsp;und ruhiges Nest legen zu können! </div><div>Wir Frauen würden das auch toll finden - aber nicht mal bei uns ist die Natur immer so supernah - leider.</div><div><br></div><div>Alle Vögel legen Eier, ob befruchtet oder nicht. Eine Vogelweibchen sitzt, wenn sie genügend Eier im Nest hat und in gluckiger Laune ist, drauf und brütet sie aus. Während des Brütens ist sie in der Lage, 'faule' Eier zu erspüren und sie aus dem Nest zu schieben. </div><div>Die Farben und Grössen der verschiedensten Eier ist unglaublich fantastisch und jedes Ei ist wahrlich ein Kunstwerk. Und so sollten wir auch jedes Ei behandeln: Als hätten wir es selber aus dem eigenen Körper pressen müssen!</div><div><br></div><div class="imHeading4">Auf dem Bild siehst du ein Entenei und ein Ei der Zwergholländer. Und ja übrigens: Eier der Hühnerrasse Ayam Cemani sind NICHT schwarz, sondern weiss. Die werden nur zum Veräppeln schwarz angemalt ;-)</div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 03 Feb 2026 07:59:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Multifunktions-Hühnerstange Anleitung]]></title>
			<author><![CDATA[Patricia Eckert]]></author>
			<category domain="https://www.federfarm.ch/blog/index.php?category=H%C3%BChnerhaltung_und_Entenhaltung"><![CDATA[Hühnerhaltung und Entenhaltung]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000A"><img class="image-0 fleft" src="https://www.federfarm.ch/images/Screenshot-2026-01-23-122920.jpg"  title="" alt="" width="657" height="968" /><div><div><span class="fs14lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs14lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs14lh1-5">Kurz und gut: Hier also die Anleitung.</span></div><div><span class="fs14lh1-5">Gerne kannst du modifizieren was das Zeug hält. Die Anleitung ist, wie im Youtube-Video 'Multifunktions-Sitzstange' auf meinem Kanal als Grundmodell gedacht. Lasse deiner Fantasie und deinem Werkelkönnen freien Lauf.</span></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 23 Jan 2026 11:09:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Also eigentlich wollte ich ja nur ...]]></title>
			<author><![CDATA[Patricia Eckert]]></author>
			<category domain="https://www.federfarm.ch/blog/index.php?category=H%C3%BChnerhaltung_und_Entenhaltung"><![CDATA[Hühnerhaltung und Entenhaltung]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000009">So ganz nach dem Motto 'erstens kommt es anders und zweitens als man denkt' bin ich sozusagen wie die Maria zum Kind, zu den Enten gekommen; da bekomme ich im Geschäft eine Email (die ging nicht nur an mich, sondern an alle), dass jemand dringend einen Platz für Pommernenten sucht. Naja, habe ich mir gedacht, ich habe ja ein paar Hühnerküken zu Hause, so drei Enten hätten da sicher noch Platz. Und ehe ich mich umsehen konnte, kamen die drei Hübschen (zwei schwarz, eine 'splash') inkl. grosszügigem Zubehör, auch schon angeflogen, äh, gefahren. Der kleine Stall war auch schon parat; schliesslich kauft man ja auch keinen Fisch bevor man das Aquarium mit Wasser gefüllt hat.<div>Die Drei haben sich turboschnell eingelebt und wir haben uns unkompliziert aneinander gewöhnt. ---Schnitt---</div><div>Für zwei schwarze Holländische Zwerghennen, welche sich nicht zum Züchten eigneten, wurde per Inserat ein Platz gesucht, und da ich braune Holländer hatte, ging ich die beiden schwarzen abholen. Neben den beiden Holländern fanden urplötzlich noch 8 Eier von Pekingenten ein Plätzchen auf dem Beifahrersitz (begleitet von einem breiten Grinsen des Entenhalters). Nun ging alles Schlag auf Schlag und ich zögerte natürlich nicht, die 8 Enteneier in meinen Brüter zu legen. Nach 8 Tagen war die Überraschung dann ziemlich gross: 5 von 8 Eiern waren befruchtet und es herrschte darin schon ziemlich viel Gewusel. Und das lebendige Gewusel ging dann nach 24 Tagen erst recht los: alle 5 Küken schlüpften aus ihren Eiern, als hätten sie das schon immer gemacht :-D ---Schnitt---</div><div>einige Wochen später bekam ich eine Mitteilung des Entenhalters: Wegen einer bevorstehenden Operation wusste er nicht, ob er seine 4 Pekingenten danach noch weiter betreuen könne und ob ich vielleicht jemanden wüsste, der sie übernehmen könnte. Das war ja klar, dass ich nicht länger wie 2 Sekunden darüber nachdenken musste, wer wohl 4 Pekingenten notfallmässig aufnehmen würde. </div><div>Fazit: Von 0 auf 12 in 3 Monaten ist schon ein Starkes Stück - aber ich liebe sie alle innig und unerschütterlich - und hoffe, dass ich die Grossen niemals zurückgeben muss. Für die 5 kleinen Entenbabies bin ich ja eh die Mami; also alles prima!</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 18 Jan 2026 19:12:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Moderne Englische Zwergkämpfer]]></title>
			<author><![CDATA[Patricia Eckert]]></author>
			<category domain="https://www.federfarm.ch/blog/index.php?category=H%C3%BChnerhaltung_und_Entenhaltung"><![CDATA[Hühnerhaltung und Entenhaltung]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000008">Quirlig waren sie schon im Ei; beim Schieren konnte ich sehen, wie sie sich aktiv bewegten. Moderne Englische Zwergkämpfer: eine sehr gwuderige Rasse mit schnellen Bewegungen und unendlicher Neugier. <div>Mit ihren langen Beinen gefallen sie nicht jedem; ich habe mich aber schon beim Betrachten an einer Geflügelschau sofort in sie verliebt. 'Rabtörli' nenne ich sie liebevoll, weil sie mich doch sehr an kleine Dinosaurier erinnern. Sie können sich sehr schnell und geschickt bewegen und haben 'aus dem Ei heraus' eine perfekte Bewegungskontrolle. Ich hatte das Glück, von einem erfahrenen Halter in der Schweiz wirklich gesunde Bruteier zu bekommen. Von 20 Eiern waren 4 nicht befruchtet und 2 sind in den ersten Tagen abgestorben. 14 MEZ sind dann problemlos, schnell aufeinander und ohne weitere Probleme geschlütpft. Meine Freude war und ist supergross, sind sie alle gesund und munter. Ihr Federkleid ist dünn und nun, wo sie die Flaumfedern langsam wechseln, haben sie kahle Stellen am Körper, weil sich die 'richtigen' Federn erst herausdrücken. Jetzt wo es draussen kalt ist sind sie drinnen im eher engen Gehege, weil sie sich sonst erkälten. Der tägliche, etwa 2 - 3 stündige Aussenaufenthalt im grossen Gehege ist für die Raptörlis eine sehr willkommene Abwechslung. Dort haben sie auch die Möglichkeit, in eine geschützte und mit Stroh ausgelegte Holzbox zu gehen, um sich etwas zu wärmen. </div><div>Diese Hühnerrasse ist nichts für Menschen, die einfach mal so ein paar Eier zum Essen wollen, sondern für wahre MEZ-Liebhaber. </div><div>Hier ein paar Facts:</div><div>Ziemlich gut: </div><div>-stolze, aufrechte, lebendige und agile Hühner</div><div>-sehr sozial, zutraulich (bei Handaufzucht) </div><div>-mitteilungsbedürftig und sehr neugierig (aber das sind bei mir ausser vielleicht die Ayam Cemani alle :-))</div><div>-eignen sich hervorragend für die Züchtung und für Rasseschauen</div><div>-lernen schnell und aufmerksam (ich könnte ihnen stundenlang zusehen - mache ich auch :-D)</div><div>Eher schwierig:</div><div>-Federkleid ist dünn und sie sind empfindlich auf Kälte und Nässe</div><div>-sie koten gefühlt mehr als die anderen Hühner und obwohl sie das selbe Futter bekommen, riecht es übler</div><div>-sehr quirlig: nichts für lahme Hühnerhaltende! </div><div>Fazit: Man liebt diese Rasse oder man mag sie gar nicht. </div><div>Ich persönlich kann mich nicht satt sehen und liebe es, wenn sie zu mir zum Schmusen auf die Schulter springen! </div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 05:15:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Nein, Pekingenten schlafen nicht flach auf dem Boden.]]></title>
			<author><![CDATA[Patricia Eckert]]></author>
			<category domain="https://www.federfarm.ch/blog/index.php?category=H%C3%BChnerhaltung_und_Entenhaltung"><![CDATA[Hühnerhaltung und Entenhaltung]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000007">Irgendwo in den Tiefen des www habe ich mal gelesen, dass Pekingenten aufgrund ihrer starken Federn den Kopf nicht nach hinten ins Gefieder legen können. Das nenne ich mal eine sehr irreführende Aussage: Das Coverfoto stammt von unserer Überwachungskamera der Pekingenten und man kann deutlich erkennen, dass auch Pekingenten ganz normal schlafen wie (fast) alle anderen Enten; nämlich gemütlich mit dem Schnabel nach hinten ins Gefieder auf dem Rücken. Trotzdem muss die Einstreu und das Stroh immer trocken sein. Auch Wasservögel mögen es zum Schlafen trocken!<div>Das macht bei Enten ohnehin durchaus Sinn, können sie eine Hirnhälfte zum Schlafen 'abschalten' und nur mit einer Hirnhälfte mit dem seitenzugehörenden offenem Auge aufpassen und beobachten. Überdies haben Enten, im Gegensatz zu den Hühnern, viel mehr Stäbchen unter der Netzhaut und daher können sie auch in der Dunkelheit ziemlich super sehen. Das alles kann man prima beobachten, wenn man eine nachsichtfähige Kamera installiert hat :-).</div><div><br></div><div>Übrigens: Enten mögen es, im Stall immer am gleichen Ort ihre Eier abzulegen. Ich habe ihnen ein kleines extra gepolstertes Nest gemacht und das funktioniert sehr gut. </div><div><br></div><div><br></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 07 Jan 2026 06:06:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Achtung Kälte]]></title>
			<author><![CDATA[Patricia Eckert]]></author>
			<category domain="https://www.federfarm.ch/blog/index.php?category=H%C3%BChnerhaltung_und_Entenhaltung"><![CDATA[Hühnerhaltung und Entenhaltung]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000004">Wenn es draussen bitterkalt ist, sollten Hühner, Enten usw. jederzeit die Möglichkeit haben, sich in einem geschützten Bereich aufwärmen zu können. Dies kann ein Stall sein oder eine grosse Holzkiste oder Ähnliches. Wichtig ist, dass die Temperaturunterschiede nicht zu gross sind - also für ausgewachsene Tiere keine extra Heizung, sonst erkälten sie sich, da sie sich nicht so schnell anpassen können. (Die kleinen aus Kunstbrut nur kurz und unter Aufsicht oder gar nicht rauslassen!)<div>Guter Schutz vor Witterungen, kein Durchzug und trockene (!), saubere Einstreu helfen den Tierchen, gesund durch den Winter zu kommen. <div>Ein Teil meiner Hühner gehen gar nicht raus aus dem Stall, der eigentlich nur zum Schlafen und Eierlegen gedacht ist. Geschützte Unterstände gäbe es draussen genug, aber eben; meine Hühner sind teilweise ziemliche Diven :-).</div><div>Auch die Enten gehen gerne zwischendurch in den Stall.</div><div>Wenn es so kalt draussen ist, dass Wasser nach kurzer Zeit gefriert, helfen diese Massnahmen:</div><div>-du gehst mehrmals nach draussen, kontrollierst das Wasser und wechselst es gegen wärmeres aus</div><div>-du buddelst draussen ein kleines Loch in die Erde, stabilisierst es mit Steinplatten, damit du in das Loch eine Kerze (Grabkerzen eignen sich ganz prima) hineinstellen kannst und oben auf die Steinplatten stellst du ein Metallgefäss mit Wasser. Ein metallener Hundenapf ohne Gummi hat sich bei uns sehr bewährt. </div><div>Achte darauf, dass alles an die Grösse der Fiederigen angepasst ist - also für Zwerge halt weiter unten zugänglich als für Riesen!</div><div>Weil der Boden gefroren war, musste ich ein kleines Podest für meine Zwerghühner einrichten: Schau dir das Video unten an.</div><div>Auch beim Futter musst du aufpassen, dass es nicht einfriert. Enten sumpfen gerne den Futternapf ein und dann gefriert das ganze Essen.</div><div>Mit zusätzlichen Mineralstoffen und Vitaminen, die es für Geflügel zu kaufen gibt, habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht; die Hühner sind robuster und nicht so anfällig für Erkrankungen.</div><div>Und - der nächste Frühling kommt bestimmt!</div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 16:10:00 GMT</pubDate>
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